Der “Hifidelio” ist ein Gerät der Firma Hermstedt mit eben diesem Markennamen: Hifidelio.
Es handelt sich um ein Gerät, welches CDs abspielen kann, Internet-Radio wiedergeben kann (in der PRO-Version), und vor allem auch Musik in verschiedenen Formaten auf seiner internen Festplatte speichern kann.
Das Speichern von CDs als unkomprimierte oder in verschiedenen Formaten komprimierte Musik (siehe auch mp3-Format) ist eines der Highlights, und bildet zusammen mit dem allgemein einfachen und verständlichen Bedieninterface die Grundlage für die hohe Akzeptanz bei den Benutzern.
Einige User fassen das auch (politisch höchst unkorrekt) unter dem Begriff hoher “WAF” - Woman Acceptance Factor - zusammen, was soviel heißt wie: Es ist nicht nur ein technisches Spielzeug, die Vorteile sind tatsächlich allen Haushaltsmitgliedern vermittelbar. Mehr Informationen zum WAF hier: Wikipedia: Woman Acceptance Factor.
Die Bibliothek des Hifidelio enthält alle Informationen, die über die gespeicherten Musikstücke bekannt sind: Titel, Interpret, Album, Bitrate, Wertung, usw. Sie wird vom Hifidelio automatisch angelegt und verwaltet. Daher muss man Titel “importieren”, um sie auf dem Hifidelio abspielen zu können. Durch den Import werden alle über ein Musikstück bekannten Informationen gesammelt und in der Bibliothek abgelegt.
Das sind Informationen über ein Musikstück, die in der Musikdatei in sog. “Tags” abgelegt werden können. Wenn man eine Audio-CD einlegt, holt der Hifidelio sich diese Informationen aus einer CD-Datenbank namens “freedb”. Füttert man ihn hingegen über den “Import-Ordner”, so sucht der Hifidelio nach Metainformationen in den Dateien, um das Stück entsprechend einzuordnen. Seit der Firmware 2.1 werden die Tags in den Dateien auch gepflegt. Dabei werden alle dem Hifidelio bekannten Dateiformate unterstützt, notfalls auch durch Hermstedt-Erweiterungen. Dadurch ist sichergestellt, dass ein Hifidelio von ihm erzeugte Dateien ohne Verlust von Informationen jederzeit (wieder) importieren könnte.
Zitat von Musikuss:
Jetzt könnte man einmal kurz in den Ruhezustand gehen. Beim Aufwachen wird ein neuer Sicherungspunkt (Backup) angelegt.
Nach diesem Schritt noch einmal Ruhezustand.
So. Das war die “große Inspektion”. Sie sollte mit den angesprochenen Überprüfungen ziemlich sicher sein. Es ist geplant, dass wir den ganzen Ablauf einmal automatisieren. Ich scheue das allerdings noch ein bisschen. Die Diagnosefähigkeiten eines Menschen sind zwischendurch wirklich nützlich, um größere Katasrophen zu verhindern.
Falls also ein Schritt irgendwie fehl schlagen sollte, oder schon eine große Katastrophe passiert ist, bitte melden! Ich habe auch schon ziemlich aussichtslose Fälle weitgehend restaurieren können. Meist mit ein paar auf den jeweiligen Fall speziell zugeschnittenen Skripten oder Programmen.